Swiss Historic Hotels entdecken

Swiss Historic Hotels - Eintauchen in die Vergangenheit

Vergangenheit mit Zukunft.

Poliert, bewacht und eingezäunt stehen die Oldtimer im Museum. Wer hätte nicht schon davon geträumt, sich einfach mal hineinzusetzen und unbeschwert aufs Land zu fahren? «Bitte berühren!» Unsere «Oldtimer» haben Betten statt Räder und laden Sie ein zum Ausprobieren und Anfassen, zum Bewohnen und Geniessen. Authentische historische Hotels und Restaurants, vom Staub befreit und nach den Regeln der Gastfreundschaft und Servicequalität betrieben, werden heute mehr denn je zum unwiderstehlichen Erlebnis für alle fünf Sinne. Seit 2004 vereint Swiss Historic Hotels solche Häuser zu einem stetig wachsenden Netz von «Stationen» für unvergessliche Zeitreisen durch alle Regionen der Schweiz.

Unser Versprechen.

Swiss Historic Hotels vereinigt eine breite Palette unterschiedlicher Bauten mit geschichtsträchtiger Vergangenheit. Vom einfachen historischen Gasthaus bis zum luxuriösen Hotelpalast. Gemeinsam ist ihnen der unvergleichliche Erlebniswert. Ihre historische Authentizität und architekturgeschichtliche Bedeutung – von Experten geprüft – beruhen auf behutsamen Umbauten und Erhaltungsmassnahmen im Einklang mit denkmalpflegerischen Grundsätzen. Die Betriebe werden in ihrer jeweiligen Kategorie den Qualitätsanforderungen der Gäste von heute gerecht. Dafür bürgen kompetente Gastgeber, deren kulturelles Engagement und Verständnis das Historische nicht zur blossen Kulisse werden lässt.

SHH Booklet 2014/15

Buch Zeitreisen

Zeitreisen - Unterwegs zu historischen Hotels der Schweiz

Die Schweiz besinnt sich zunehmend ihrer touristischen Vergangenheit mit den vielfältigen Zeitzeugen – „Zeitreisen“ lädt Neugierige und Reiselustige ein, ausgezeichnete Kostbarkeiten zu entdecken.

Dem Autorenpaar Ursula Bauer und Jürg Frischknecht, zusammen mit dem Fotografen Andrea Badrutt, ist es gelungen, einen neuen Typus von Reisebuch zu schaffen. Als weitere fachkundige Autoren waren der Architekturhistoriker und Denkmalpfleger Roland Flückiger-Seiler und seine Tochter, die Kunsthistorikstudentin Flavia Flückiger am Werk beteiligt.